2015

Kunst+Schund #67
„Besser spät als nie!“
mit unseren Gästen
Regina Schild und Friedbert Striewe
So 20.12.2015, 18 – 19 Uhr
Live auf Radio Blau

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Diesmal begrüßt Moderator Schwarwel live im Studio Regina Schild von der Runden Ecke, offiziell: Leiterin der Außenstelle Leipzig des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (BStU).

Aus aktuellem Anlass lohnt es sich beispielsweise, mit Frau Schild einmal über ihre Sicht der Rolle des am 19.12. verstorbenen ehemaligen Leiter des Gewandhausorchesters Leipzig Kurt Masur und seinem „Aufrauf der Sechs“ am 9. Oktober 1989 zu sprechen.

Daneben begrüßen wir Friedbert Striewe, der sich gemeinsam mit Regina Schild im Lions Club Leipzig engagiert – worüber wir den beiden Löcher in die Bäuche fragen werden.

Musik gibts natürlich auch – gerade in der festlichen Weihnachtszeit ein Muss für den kulturell interessierten Bürger!


www.bstu.bund.de
www.deutschlandfunk.de/vor-25-jahren-es-war-ein-irres-gefuehl.694.de.html?dram:article_id=299777
www.lionsclub-leipzig.de

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Kunst+Schund #66
„Totentanz olééééé!“
mit unseren Gästen
Dina und Frank Pasic
So 22.11..2015, 18 – 19 Uhr
Live auf Radio Blau

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Es ist Totenonntag und alle waren schon auf dem Friedhof, um ihre Lieben mit firscher, grünerTanne als Winterdecke zuzudecken.

Dass das alles nicht nur tottraurig sein muss, beweisen unsere Gäste Dina und Frank Pasic, die das Flamarium bei Halle betreiben und sich daneben mit der FUNUS-Stiftung um eine bessere Bestattungskultur in Deutschland bemühen.

Das tun sie mit dem nötigen Ernst, aber auch mit einer positiven, vorwärtsgerichteten Haltung, die immer wieder das Leben bejaht.

Außerdem stehen sie auf die richtige Musik, was uns von Kunst+Schund schon Grund genug ist, sie heute in unserer Sendung zu begrüßen!

www.funus-stiftung.de

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Kunst+Schund #65
„Darüber spricht man nicht …“
mit unseren Gästen
Juliane Uhl und Anja Meitsch
So 30.08.2015, 18 – 19 Uhr
Live auf Radio Blau

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Das Bestattungswesen bei Kunst+Schund!
Juliane Uhl, die im Krematorium arbeitet, Öffentlichkeitsarbeit für den Tod macht und mit ”Drei Liter Tod“ ein druckfrisches Buch über ihr Leben als Bestatterin geschrieben hat, und Anja Meitsch, Bestatterin aus Leipzig, sind bei uns zu Gast, um mit Schwarwel darüber zu plaudern, wie man an der Schwelle des Todes arbeiten und trotzdem lebensfroh sein kann.
„Gestorben wird immer“, mag da der eine oder andere denken, „ergo muss es doch ein Leichtes sein, lebensfroh in diesem krisensicheren Beruf zu sein.“
Wie es sich wirklich anfühlt, Hinterbliebenen beizustehen auf diesem schweren Gang, aber auch viel Skurriles zu erleben, wird es in dieser Sendung zu hören geben.
Plus Musik natürlich. Wegen der Lebensfreude.

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Juliane Uhl
Juliane Uhl ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Töchter. Die Soziologin lebt in Halle an der Saale und arbeitet in einem Krematorium. Für die Mitteldeutsche Zeitung schreibt Juliane Uhl „Die letzte Kolumne, eine Auseinandersetzung mit den Fragen, die man zum Tod haben kann“.    
Neues Buch:  „Drei Liter Tod – Mein Leben im Krematorium“ (Kösel)
http://julianeuhl.de/

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Anja Meitsch
Bestattungsfachkraft bei Sack Bestattung Leipzig

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Kunst+Schund #64
„Heute machen wir mal nüscht“
mit unseren Gästen
Ulrike Gastmann und Friedbert Striewe
LIVE ab 18 Uhr
Radio Blau

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Diesmal widmen wir uns hingebungsvoll dem Thema „Heute machen wir mal nüscht“.
Da das im Radio vor allem für die Zuhörer sehr schwer nachzuvollziehen ist, werden Moderator Schwarwel und seine Gäste Ulrike Gastmann und Friedbert Striewe ihnen wenigstens soweit entgegen kommen, beim Nüschtmachen darüber zu reden, wie man das am Besten tut.
Ob man das beim Gucken französischer Filme zelebriert, beim Lesen, beim Musik hören oder beim Fachsimpeln über Politik – oder ob nüscht machen tatsächlich meint: nüscht machen.
Finden wir es raus.
(Boah, klingt jetzt schon anstrengend! Und das dann auch noch live!)

Wenn sie was machen, machen unsere Gäste ansonsten folgendes:

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Ulrike Gastmann
Ulrike Gastmann entstammt einem alten Thüringer Adelsgeschlecht und flüchtete in den 90er Jahren kurz vor ihrer Zwangsverheiratung mit einem vogelgesichtigen Adelsspross aus dem Hause „Zur Lippe“ nach Leipzig, um dort als unauffällige Studentin der Afrikanistik und Islam-Wissenschaft an der Alma Mater Lipsiensis unterzutauchen.

Erst als in den Medien bekannt geworden war, dass Prinz zur Lippe anderweitig sein Eheversprechen abgegeben hatte, begann sie, leichteren Herzens um Thomaskirche und Gewandhaus zu streifen. Heute setzt sie sich engagiert für die Rechte der großen Schar verarmterostdeutscher Noblesse ein. Ihren bürgerlichen Namen aus Inkognito-Zeiten behielt sie aufgrund ihrer beispielhaften Bescheidenheit bei.

Dies ist zwar alles komplett erfunden, klingt aber bedeutend interessanter als die Geschichte einer behüteten und fröhlichen Jugend in einer Thüringer Kleinstadt zwischen Konfirmandenunterricht, Pionierhalstuch und jugendlichen Simson-Fahrern, gefolgt von einer heiteren und unbeschwerten Studentenzeit in Leipzig. Hier nun bemüht sich Ulrike Gastmann nach ein paar städtischen Seitensprüngen in Berlin und Zürich Kolumnen und andere Textchen schreibend dem aggressiven Wachstum humorresistenter, meinungskopierender und kaltherziger Arschgeigen entgegenzuwirken, indem sie versucht, selbst ein halbwegs angenehmer Mensch zu sein, was ihr im unterschiedlichen Ausmaß gelingt. Ausgleich zum Streben nach diesem harten, moralisch hoch angesiedelten Ziel findet sie gern in etwas Leibesertüchtigung, im Lichtspielhaus bei einem sehr französischen Film oder in einer der eigenen Lesungen, die sie seit einigen acht Jahren mit ihrem kongenialen Bühnenpartner Christian Bosse abhält.

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Friedbert Striewe
Friedbert Striewe – Senior, Inhaber bei Striewe und Partner
Rechtsanwalt, Wirtschaftsmediator, Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht

Titel Rechtsanwalt
Geburtsdatum 26.4.1958
Geburtsort Schloß Neuhaus
Familienstand verheiratet, drei Kinder, ein Enkel
Anschrift Fichtestr. 3, 04275 Leipzig
E-Mail striewe@striewe.eu
Internet www.striewe.eu; www.klug-striewe.eu

Ausbildung

Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium Theodorianum in Paderborn studierte F. Striewe von 1978 bis 1983 in München und Freiburg, wo er sein Erstes Juristisches Staatsexamen und seinen Referendardienst absolvierte, den er 1986 mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen, das er in der Gruppe der ersten 5% des Jahrgangs abschloß, beendete. Noch im gleichen Jahr absolvierte er die Fachanwaltsausbildung im Steuerrecht.

Berufsweg

F. Striewe erlernte das praktische juristische Handwerkszeug „von der Pike auf“ in einer wirtschaftsrechtlich orientierten Freiburger Anwaltskanzlei

Schon kurze Zeit später übernahm er die Geschäftsführung einer Steuerberatungsgesellschaft. Dadurch war in die Lage versetzt, 1991 die Kanzlei Striewe und Partner in Leipzig zu gründen er, die im Bereich des Wirtschaftsrechts, insbesondere des Insolvenz- und Sanierungsrechts, des Bank- und Kapitalanlagerechts, des Gesellschafts-, Erb- und Steuerrechts besonders ausgewiesen ist. Nach einigen Jahren Tätigkeit für die Treuhandanstalt, bei der er etwa ein Dutzend ehemaliger Ostbetriebe wie z. B. IFA-Vertrieb oder Zündwaren Riesa liquidierte, ist F. Striewe bis heute im Wesentlichen in Leipzig als Insolvenzverwalter und Sanierungsberater tätig. Er gilt als hartnäckig, aber auch als kompromißbereit. Schon 1997 führte er in seiner Kanzlei ein zertifiziertes Qualitätsmanagement ein.

Stark beachtet wurde seine Tätigkeit bei der erfolgreichen Sanierung des Leipziger Krystallpalast Varietés, an dem sich viele Leipziger Bürger beteiligten, und bei der umstrittenen Abwicklung des VfB Leipzig, des ersten deutschen Fußballmeisters. Dabei konnte man erkennen, dass seine Arbeitsweise auf nachhaltige Lösungen abzielt und er seine klar definierte Position auch gegen Widerstände durchzusetzen weiß.

Weitere Aufgaben
Als Mitgesellschafter und -geschäftsführer der Klug-Striewe GmbH, Steuerberatungsgesellschaft, Buchprüfungsgesellschaft ist F. Striewe auch
Mitglied der sächsischen Steuerberater- und der Bundeswirtschaftsprüferkammer.

Er engagiert sich als Dozent im Rahmen der Ausbildung von Wirtschaftsprüfern im Bereich Insolvenzrecht und von Rechtsreferendaren, als Prüfer im 2. Juristischen Staatsexamen, als Vorsitzender des Vorprüfungsausschusses bei der Rechtsanwaltskammer Sachsen sowie in verschiedenen Verbänden und Netzwerken.

Seine über 20-jährige Erfahrung in Wirtschaft, Krise und Sanierung macht F. Striewe sich und seinen Mandanten auch als Krisenberater und Wirtschaftsmediator nutzbar.

Hobbys und Interessen

F. Striewe ist begeisterter Segler und leitet einen kleinen Kunstverein.
Er entspannt sich in seinem Reetdachhaus am Kap Arkona.

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Kunst+Schund #63
„ABC – DAS TUT NICHT WEH“
mit unseren Gästen
Chiara Windler (8. Klasse), Ursula (10. Klasse) und Martha (8. Klasse) Kohl und Claudia Jessat (Jugendtheater für den Frieden)
LIVE ab 18 Uhr
Radio Blau

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Da unser Moderator Schwarwel das Gemaule von wegen „die Jugend von heute …“ nicht mehr hören kann, hat er sich ein paar Exemplare dieser Spezies ins Studio eingeladen, um mal abzuchecken, was so geht.
Vom Leipziger Straßetheater über deutsch-italienischen Schüleraustausch für den Latein-Unterricht bis zu Klassenfahrten nach London ist da so ziemlich alles dabei … so ganz verloren ist die Generation Z also vielleicht doch nicht?

Finden wir es gemeinsam heraus!

Natürlich mit viel Musik, weil man da besser lernen kann.

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Kunst+Schund #62
„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“
So 07.06.2015, 18 – 19 Uhr
Studiogäste: Petra Hohn vom Veid e. V. und Konstantin Ermisch von der Vektor Schule
Live auf Radio Blau UKW 99,2 MHz

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Als die Schirmherrin Lucy van Org während des WGT zum zweiten Mal in die Räume des VEID e. V. lud, um auf diesen Verein für verwaiste Eltern und trauernde Geschwister aufmerksam zu machen und nebenbei noch etwas Geld in die Vereinskasse zu bekommen, beteiligte sich unser Moderator Schwarwel auch mit einigen Exponaten an der Verkaufsausstellung zu Gunsten des Vereins und konnte so ein wenig hinter die Kulissen blicken. Was er sah, gefiel ihm.
Petra Hohn, selbst Betroffene und Vorsitzende des Leipziger Vereins, zeigte sich vom Zuspruch an diesen zwei Tagen vollauf begeistert und startet nun mit frischem Mut und Volldampf in Richtung 7. November, an dem die nächste große Sause ansteht.
Für Konstantin Ermisch und seine Kollegen ist das next big thing nicht ganz so weit weg: Am 21. Juni findet das 1. internationale Leipziger Sommerfest in Reudnitz statt, von dessem Sinn und Zweck uns der Vorsitzende des Vektor e. V. Interessantes zu berichten weiß – hingehen ist also Pflicht.
Zur Entspannung wird in den Gesprächspausen Musik gereicht.

Live-Gäste:
Petra Hohn
1. Vorsitzende VEID e. V. – Bundesverband Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister in Deutschland e. V. www.veid.de
Autorin des Buches “Plötzlich ohne Kind” www.randomhouse.de

Konstantin Ermisch (ehrenamtliches Vorstandsmitglied)
Vektor Schule Leipzig
1. internationales Leipziger Sommerfest in Reudnitz
www.vektor-schule.de

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Kunst+Schund #61
„Wir müssen hier raus!“
So 10. Mai ab 18 Uhr
Live auf Radio Blau

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Während Mark Michel zu einer cineastischen Reise in die Innenwelt der Autistin und Schriftstellerin Veronika einlädt, wollen uns Antje Hamel und Robert Schröder zu einem filmischen Trip durch die Mongolei mitnehmen – gemeinsam mit einer 20köpfigen mongolischen Jazz-Big-Band.

Veronika lebt mit dem Asperger-Syndrom – d. h. sie kann nicht sprechen, nicht laufen und ihren Körper nicht fühlen … Mark Michel hat bereits 2011 den Kurzfilm „Veronika“ mit und über diesen interessanten Menschen gedreht – jetzt soll ein Langfilm folgen.

Die Reise der Jazz-Big-Band durch die Mongolei ist die allererste Tour dieser Band, und sie soll über 1.500 Kilometer und durch fünf Städte führen. Organisiert hat das Ganze das Goethe-Musiklabor Ulan-Bator.

Darum gehts diesmal in Kunst+Schund.
Plus Musik dazwischen.
Wird geil.

Sandmädchen – Der Dokumentarfilm www.visionbakery.com/sandmaedchen-film

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Gesichter der Mongolei – Ein Dokumentarfilm www.visionbakery.com/mongolei

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Kunst+Schund #60
„Organspende, comprende?“
So 12. April ab 18 Uhr
Live auf Radio Blau

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Organspende – wir wollen alles wissen!

Kunst+Schund diesmal zum Thema Organspende, Hirntod und die Frankenstein-Medizin:

Bereits seit 2010 diskutiert die wissenschaftliche Fachwelt intensiv über den Hirntod als Todeskriterium, welcher 1968 allein aufgrund neurologischer Befunde als Todeszeitpunkt definiert wurde. Die damals gerade aus der Taufe gehobene Transplantationsmedizin sollte nicht unnötig blockiert werden, denn Organe dürfen nur Toten entnommen werden, nicht noch lebenden Menschen.
Damit diese Organe überhaupt verpflanzt werden können, müssen sie jedoch möglichst lange „lebendig“ bleiben, während der Mensch, dem sie entnommen werden sollen, möglichst „tot“ sein muss. Da war der Hirntod – also der irreversible Funktionsverlust des Gehirns – eine nahezu ideal erscheinende Lösung für die Definition des Zeitpunkts des menschlichen Todes.

Inzwischen wird mehr und mehr in Frage gestellt, ob es sich bei hirntoten Patienten tatsächlich um Verstorbene handelt, zeigen diese doch noch alle körperlichen Zeichen von Leben: Sie können ihre Temperatur regulieren, Wunden verschließen, Infekte bekämpfen, wachsen und sogar gesunde Kinder austragen.
So stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie tot ist ein Hirntoter?

Die Infomaterialien, die es heute von offizieller Seite zur Organspende gibt, klären über die Fakten rund um den Hirntod und den Vorgang der Organspende selbst nur sehr unzureichend auf. Vieles fehlt.

Wer sich jedoch für oder gegen eine Organspende entscheiden soll, braucht jedoch klare, umfassende und ehrliche Informationen. Sonst ist keine freie und selbstbestimmte Entscheidung möglich.

Moderator Schwarwel und das Kunst+Schund-Team haben Mediziner und Betroffene ins Radio-Blau-Studio eingeladen, um Für und Wider von Organspende von hinten und von vorn auszuleuchten – zur Entspannung wird Musik gereicht.

www.wir-wollen-alles-wissen.de


Unsere Gäste:

Dr. med. Katrin Meitsch ist Ärztin, Betriebsmedizinerin und Allgemeinmedizinerin mit eigener Praxis in Leipzig. Für sie ist das Thema Organspende eine wichtige Angelegenheit, für die sie mehr Aufklärungsarbeit leisten möchte.

www.arzt-oeffnungszeiten.de/allgemeinarzt-katrin-meitsch-leipzig


Julia ist 22, kommt aus Magdeburg und hat einen Freund in Leipzig, weshalb sie so oft es geht hier ist.
Sie ist Mukoviszidose-Betroffene und wartet seit zwei Jahren auf eine Spenderlunge.
 
Holger ist Mukoviszidose-Betroffener. Sein Gesundheitszustand ist soweit stabil, dass er nicht auf der Organempfängerliste gelistet ist.
Er ist Mitglied im Verein Mukoviszidose Selbsthilfe Leipzig e.V. und macht sich stark für mehr öffentlich Aufklärung wie z. B. durch den Muko-Lauf, der in diesem JAhr am 20. September 2015 stattfindet.

www.muko-leipzig.de

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Kunst+Schund #59
„Der große Buchmesse-Kehraus“
So 15. März ab 18 Uhr LIVE
auf Radio Blau

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Wir haben Erfolg, denn wir haben Zeit!
Wie jedes Jahr gibt es auch zum diesjährigen Abschluss der Leipziger Buchmesse eine illustre Runde Restgetränke schlürfende Kunst+Schund-Gäste am Live-Mikrofon, während ringsum alle anderen eifrig daran sind, ihre Stände in möglichst kurzer Zeit zurückzubauen und dabei mit Schraubenschlüsseln und anderen Arbeitsutensilien um sich werfen.

Unter anderem haben sich bereits Antje Dieckmann, Produktmanagerin beim famosen Musikverlag Bosworth und Member der Eletrorocker Patenbrigade –, David Füleki – deutsche Mangaka-Ikone und Schlaufuchs-Illustrator – und Marcel Hugi HugenschüttElefantenfriedhofswächter und Delfinium Press-Macher – angekündigt … Gäste also, die wir schon seit Monaten und Jahren mal im Studio haben wollten.
Erfahrungsgemäß kommen am Sonntag dann noch mindestens zehn weiter Gäste dazu und es gibt heilloses Durcheinander.
Doch ihr wisst ja: Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet eben …

Kurz gesagt: Wir freuen uns auf Kunst+Schund am Sonntag – freut euch einfach mit uns und hört rein!

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Kunst+Schund #58
„Wachgeküsst“
So 15.02., 18 – 19 Uhr
auf Radio Blau

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Wie in einer unserer letzten Vorjahressendungen vereinbart und angekündigt, haben wir die Lipsi Lillies zu ihrem neuen Felsenkeller-Programm „Wachgeküsst – Der Eröffnungsball“ ins Studio geladen … und wie wir aus bester Erfahrung wissen, wird das ein Talk, der vom Hundertsten ins Tausendste führt – zur Freude der Hörer und der Macher!

Das gab uns auch gleich Gelegenheit, das Orga-Team des aus der Asche neu erstandenen Felsenkellers mit einzuladen, um mal zu hören, was in Plagwitz eigentlich noch so alles geht. Anja, Jörg und Oliver haben ein sehr breit gefächertes Programm auf die Beine gestellt – wir dürfen gespannt sein!

Live-Gäste:

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Lipsi Lillies
„Leipzigs erste Burlesquetruppe mit einem vielseitigen und sehr erfolgreichen Showprogramm, abwechslungsreich, witzig und mit augenzwinernder Erotik“
zu Gast bei „Wachgeküsst – Der Eröffnungsball“ im Felsenkeller Leipzig 21.02., ebenso im Felsenkeller: „Oscarreif – Die Lipsi Lillies gehen nach Hollywood“ … in unserer Sendung erzählen sie von ihren vielen Shows und Anekdoten ihres Tourlebens …
www.lipsilillies.de

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Anja, Jörg und Oliver – Orga-Team vom Felsenkeller Leipzig
Der Felsenkeller Leipzig stand lange leer und ist jetzt wieder fester Bestandteil des kulturellen Leipziger Lebens … mit einem vielfältigen Programm, u. a.: am Sa 21.02. „Wachgeküsst“ – Belle Époque-Ball/Wiederöffnung und 125. Jubiläum des Felsenkellers und im April/Mai “Der kleine Prinz” – Ein phantastisches Ballett, inszeniert von Gregor Seyffert
www.felsenkeller-leipzig.com

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Kunst+Schund #57
„JE SUIS BLEU”
So 18.01.2015 ab 18 Uhr
auf Radio Blau

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Was darf Satire?

Der Karikaturenstreit, der 2005 mit der Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung begann und am 7. Januar mit der Ermordung von 17 Menschen durch Extremisten in Paris einen vorläufigen Höhepunkt fand, wirft viele Fragen auf, die in dieser fürchterlich komplizierten Welt gar nicht einfach zu beantworten sind.

Geht es hier um Pressefreiheit? Demokratische Werte? Berechtigt Beleidigtsein zu Mord? Und wer darf alles Charlie sein und wem sollte das verboten werden? Was ist hier eigentlich los?

Schwarwel, selbst Karikaturist und zur Zeit des Anschlags als Urlauber in Paris und Disneyland unterwegs gewesen, hat sich seine hochgeschätzten Leipziger Zeichnerkollegen Rainer Schade und Ulrich Forchner ins Studio geladen, um auf Spurensuche zu gehen und ein paar Antworten zu finden.

Dass der Humor nicht zu kurz kommt, wenn drei Berufssatiriker aufeinandertreffen, ist klar. Musik gibts auch. Also einschalten und dabeisein!

“Nach dem Anschlag auf Pariser Satiremagazin – Reaktionen aus Sachsen”, u. a. Interviews mit Schwarwel und Ulrich Forchner
www.mdr.de/sachsenspiegel/video244770.html

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